#SaveSevenich - Rettet das Sevenicher Auenland Biotop

Wir unterstützen Bürgerinitiative Sevenicher Auenschutz und den BUND Mayen-Koblenz  in ihrem Anliegen die Bebauung der Sevenicher Feuchtwiesen & Auen im Landschaftsschutzgebiet zu stoppen.



Gewässerökologie der Nette

 

Samstag, den 9.7.2022

 

Einen Einblick in die Lebenswelt unserer Bäche am Beispiel der Nette bietet der Gewässerexperte Andreas Frey. Wir suchen Kleinlebewesen wie Schnecken, Muscheln und Krebse. Anschließend wollen wir grillen.

 

Treffpunkt um 14 Uhr, Grillhütte Ochtendung, Zufahrt von Ochtendung kommend an der L98 vor der Nette links abbiegen.

 

Anmeldung: exkursion(ad)nabu-osteifel.de


Exkursion in die Hillesheimer Kalkmulde

 

Samstag, den 13.8.2022

 

Frau Holtkotte führt uns durch Wacholderheiden, alte Wälder und über Kalkmagerrasen zum Wasserfall Dreimühlen, der aus dem Zusammenspiel kalkhaltiger Quellen und Laubmoose entstanden ist.

 

Treffpunkt um 10 Uhr, Wanderparkplatz „Wasserfall“ an der L68 zwischen Nohn und Niederehe.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Der Unkostenbeitrag richtet sich nach der Teilnehmerzahl.

 

Anmeldung: exkursion(ad)nabu-osteifel.de



(v.l.n.r.) Hans-Jürgen Schneider, Stefan Schmitt, Hedwig Mittler, Reinhold Korbella, Jörg Mittler, Sabine Schillinger, Wolfgang Seul, Pia Meier, Guido Nördershäuser
(v.l.n.r.) Hans-Jürgen Schneider, Stefan Schmitt, Hedwig Mittler, Reinhold Korbella, Jörg Mittler, Sabine Schillinger, Wolfgang Seul, Pia Meier, Guido Nördershäuser

28.05.2022

Neue Gesichter im Vorstand des NABU Osteifel

 

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des NABU Osteifel wurde ein neuer, um Beisitzer erweiterter Vorstand gewählt. Zunächst konnte Jörg Mittler als Vorsitzender für weitere vier Jahre im Amt bestätigt werden. Sabine Schillinger wurde als neue stellvertretende Vorsitzende gewählt, nachdem die langjährige Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende Margot Bechtoldt nicht für eine weitere Amtszeit kandidierte. Im Amt bestätigt wurden auch Kassenwartin Hedwig Mittler und Schriftführerin Pia Meier. Zu den neuen Mitgliedern im Vorstand wurden als Beisitzerin und Beisitzer gewählt: Claudia Drefs-Olszewski, Karl-Heinz Euskirchen, Reinhold Korbella, Heinz-Werner Lunnebach, Guido Nördershäuser, Hubert Schmitt, Stefan Schmitt, Hans-Jürgen Schneider und Wolfgang Seul. Vom aktiven Dienst beim NABU Osteifel verabschiedete sich ebenfalls Ursel Westphalen.

 

Bild: Helga Losert | Text: Sabine Schillinger


08.05.2022

Exkursion ins Pöntertal

 

Bei wunderbarem Wetter ging es am Sonntag, den 8. Mai, zu einer interessanten und lehrreichen Exkursion ins Pöntertal. Helmut Schwarzer zeigte den Teilnehmern viele Pflanzen, manche unscheinbar und klein, kaum beachtet und manche groß und auffällig. Vielblütiges Salomonssiegel, Silberblatt, Beinwell, Reiherschnabel, zwiebeltragende Zahnwurz, Teufelskralle, Bärlauch, Aronstab und vieles mehr gab es zu entdecken. Am Ende ging es noch ein kleines Stück die Straße entlang, um eine Orchidee zu bewundern.

 

Bilder und Text: Sabine Schillinger


19.04.2022

Frühjahrsputz am Mayener Grubenfeld

 

Am Dienstag, dem 19. April traf sich die Ortsgruppe NABU Osteifel zum Frühjahrsputz am Mayener Grubenfeld. Es wurde am Naturschutzgebiet entlang der K21 Müll gesammelt. Immer wieder ist erstaunlich, was bei so einer Aktion alles zusammen kommt und letztlich auch erschreckend, was alles am Rande des Naturschutzgebietes abgeladen wird.

 

Hier ein interessanter Beitrag dazu, was allein Zigarettenkippen in der Umwelt anrichten:

www.quarks.de/umwelt/muell/auswirkungen-der-zigarettenkippen-auf-die-umwelt/

 

Bild: Jörg Mittler | Text: Sabine Schillinger

 

 


26.03.2022

Aktion des NABU Osteifel am Umwelttag in Welling

 

Am Umwelttag in Welling trafen sich Herbert Gilgenbach und Wolfgang Seul vom NABU Osteifel am Dorfplatz in Welling, um in langer Tradition den Baum des Jahres zu pflanzen. In diesem Jahr ist es die Rotbuche. Sie dient unter anderem als wichtige  Nahrungsquelle für Vögel und Insekten. Ebenso wurde eine alte Streuobstreihe in Höhe des Tennisplatzes durch einen Rheinischen Bohnapfel ergänzt. Der abgestorbene Baum sowie das Totholz dienen unter anderem der großen Holzbiene als Lebensraum.

 

Bild: Manfred Gerner | Text: Wolfgang Seul