Aktuelles und Wissenswertes

 

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wieder mal Wissenswertes von anderen Internetseiten

 

 

27.06.2022

NABU sammelt Handys für Hummel, Biene und Co.

 

Wie bereits in vielen Gemeinden steht nun auch im Gebiet der Verbandsgemeinde Maifeld eine Handysammelbox bereit, um alte Handys sinnvoll und nachhaltig verwerten zu können. Zusammen mit REWE Hundertmark konnte der NABU Osteifel nun die Sammelstelle in Polch im Kassenbereich des dortigen Marktes einrichten, was das Engagement des NABU beim Handy-Recycling seit 2011 unterstreicht und dem Ziel dient, Ressourcen zu schonen und Projekte zu fördern. Bis 2019 wurde dabei für das NABU-Projekt "Alte Handys für die Havel" gesammelt, neuerdings fließen die eingenommen Mittel in den NABU-Insektenschutzfonds.


Gute Gründe sprechen für Weitergabe, Reparatur und Recycling. So schlummern nach Angaben des Digitalverbands Bitkom mehr als 105 Millionen alte Handys und Smartphones in deutschen Schubladen. Ausgediente Handys in den Hausmüll zu werfen oder an illegale Händler zu geben, schadet der Umwelt und ist auch gesetzlich verboten. Zu viele Schadstoffe gelangen in die Umwelt. Seltene Rohstoffe gehen für eine Wiederverwertung verloren Unnötige Rohstoffe werden in Ländern des globalen Südens weiter abgebaut. Im Vordergrund steht für den NABU daher die Wiederaufbereitung und – falls erforderlich – Reparatur inklusive Austausch von Ersatzteilen von Mobilgeräten, um die Nutzungsdauer eines Handys oder Smartphones zu erhöhen. Eine Verlängerung der Nutzungsdauer spart 58 Kilogramm CO2 und 14 Kilogramm Ressourcen.

Der Entsorgungspartner AfB (Arbeit für Menschen mit Behinderung) verkauft die wiederaufbereiteten Geräte nur in Europa. Nicht mehr funktionsfähige Geräte gibt der NABU zum Recycling an Umicore, die die ökologischsten Schmelzanlagen in ganz Europa betreiben. Beim Recycling der NABU-Handys entstehen Rohstoff-Gewinne von bis zu einem Kilo Gold jährlich, ganz zu schweigen von den Umweltvorteilen. So lässt sich mit zurückgegebenen Altgeräten gleich doppelt für mehr Umweltschutz sorgen: Zum einen wird dadurch sichergestellt, dass Rohstoffe wiederverwertet werden und Schadstoffe nicht auf dem Müll landen. Zum anderen erhält der NABU einen jährlichen Geldbetrag, der in den NABU-Insektenschutzfonds fließt.

Mit Hilfe des Insektenschutzfonds werden Ackerflächen und Wiesen durch die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe als Lebensraum für Insekten gesichert. Zusätzlich werden Ackerrandstreifen zu Blühstreifen umgewandelt, bunt blühende Wiesen und Weiden angelegt und auch Hecken gepflanzt. Um herauszufinden, wie sich die Insektenbestände auf den neuen Flächen entwickeln, wird zeitgleich ein Insektenmonitoring gestartet.

Land in privater Hand soll ebenfalls zu Insektenschutzflächen umgestaltet werden. Hierzu stellt das NABU-Projekt "Fairpachten" Landwirten, Pächtern und Grundbesitzern seine langjährige Erfahrung beratend zur Verfügung. Unter www.fairpachten.org finden sich dazu nützliche Informationen und hilfreiche Materialien.

Und schließlich ist es ein weiteres Ziel des Insektenschutzfonds, die breite Öffentlichkeit über die wichtige Funktion von Insekten zu informieren. Einfache aber effektive Möglichkeiten werden dazu vorgestellt, wie Insektenschutz auch im Kleinen funktionieren kann.

 

Bild: NABU | Text: Jörg Mittler


11.06.2022

Exkursion in die Welt des Apollo-Falters

 

Gemeinsam mit dem Experten Daniel Müller, der derzeit seine Masterarbeit über den speziellen Mosel-Apollo verfasst, begaben sich 16 Interessierte auf Einladung des NABU Osteifel auf eine Exkursion in die Welt des Apollo-Falters. Nach einer informativen Einweisung und Beschreibung des FFH (Fauna-Flora-Habitat) geschützten Falters, wanderte die Gruppe auf dem Radweg bei Kobern-Gondorf an den felsigen Steilhängen der Mosel entlang.

 

Der Apollo-Falter gehört wie der Schwalbenschwanz zu der Familie der Ritterfalter. Der Falter hat zwar ein Verbreitungsgebiet von Europa bis Zentralasien, kommt aber zum Teil nur punktuell in für ihn geeigneten Gegenden vor. So hat er zahlreiche Formen oder Unterarten ausgebildet, die umso gefährdeter sind da sie spezialisiert auf ihre Umgebung, bei einer starken Schwankung der Population sehr schnell auch vom kompletten Verschwinden bedroht sind. An der Mosel findet sich eben nun eine solche Unterart des Apollo, diese zeigt eine abweichende Form der für den Falter typischen roten Flecken auf.

 

An den Steilhängen wächst die Hauptfutterpflanze der Raupen: Weißer Mauerpfeffer. In deren Nähe legt das Weibchen seine Eier einzeln in den Felsnischen ab. Die Hauptflugzeit variierte über die Jahre, auch aufgrund der veränderten Klimabedingungen und so fliegen die schönen Falter in manchen Jahren bereits ab Anfang Mai.

 

Die Exkursion des NABU Osteifel war nun Anfang Juni unterwegs und hatte Glück mit dem Wetter, denn bei schlechter Witterung zeigt sich der Apollo-Falter nicht. Da aber beste Flugbedingungen vorlagen, nämlich mindestens 28° und vor allen Dingen Sonnenschein, konnten einzelne Exemplare beim Herabsegeln der felsigen Abhänge beobachtet werden. Dabei handelte es sich vornehmlich um Männchen auf der Suche von weiblichen Exemplaren. Zuerst wurde ein Exemplar oben in den Steilhängen entdeckt und konnte nur mit Fernglas beobachtet werden, aber kurze Zeit später waren auch einzelne Falter weiter unten unterwegs und konnten gut erkannt werden.

 

Nachdem der Mosel-Apollo ausgiebig beobachtet wurde, schaute man sich noch nach Weiterem um. So erfreuten sich die Interessierten an Schmetterlingen wie z.B. dem Brombeerzipfelfalter, Kleinen Fuchs, Admiral, C-Falter, Dickkopffalter und verschiedenen Weisslingen, ebenso an etlichen Wildbienen, unter andern an Blattschneiderbienen und diversen Hummelarten.

 

Um viele wissenswerte Eindrücke bereichert, dankten die Teilnehmer*innen Herrn Müller für den überaus interessanten, abwechslungsreichen und umfassenden Ein- und Ausblick in die Welt des Apollo-Falters. Als kleine Überraschung zum Schluss konnte noch ein frisch geschlüpfter Mosel-Apollo aus der Erhaltungszucht ganz aus der Nähe begutachtet werden.

 

 

 

Bilder: Karsten Brahmann und Sabine Schillinger | Text: Helga Losert und Sabine Schillinger


(v.l.n.r.) Hans-Jürgen Schneider, Stefan Schmitt, Hedwig Mittler, Reinhold Korbella, Jörg Mittler, Sabine Schillinger, Wolfgang Seul, Pia Meier, Guido Nördershäuser
(v.l.n.r.) Hans-Jürgen Schneider, Stefan Schmitt, Hedwig Mittler, Reinhold Korbella, Jörg Mittler, Sabine Schillinger, Wolfgang Seul, Pia Meier, Guido Nördershäuser

28.05.2022

Neue Gesichter im Vorstand des NABU Osteifel

 

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des NABU Osteifel wurde ein neuer, um Beisitzer erweiterter Vorstand gewählt. Zunächst konnte Jörg Mittler als Vorsitzender für weitere vier Jahre im Amt bestätigt werden. Sabine Schillinger wurde als neue stellvertretende Vorsitzende gewählt, nachdem die langjährige Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende Margot Bechtoldt nicht für eine weitere Amtszeit kandidierte. Im Amt bestätigt wurden auch Kassenwartin Hedwig Mittler und Schriftführerin Pia Meier. Zu den neuen Mitgliedern im Vorstand wurden als Beisitzerin und Beisitzer gewählt: Claudia Drefs-Olszewski, Karl-Heinz Euskirchen, Reinhold Korbella, Heinz-Werner Lunnebach, Guido Nördershäuser, Hubert Schmitt, Stefan Schmitt, Hans-Jürgen Schneider und Wolfgang Seul. Vom aktiven Dienst beim NABU Osteifel verabschiedete sich ebenfalls Ursel Westphalen.

 

Bild: Helga Losert | Text: Sabine Schillinger


08.05.2022

Exkursion ins Pöntertal

 

Bei wunderbarem Wetter ging es am Sonntag, den 8. Mai, zu einer interessanten und lehrreichen Exkursion ins Pöntertal. Helmut Schwarzer zeigte den Teilnehmern viele Pflanzen, manche unscheinbar und klein, kaum beachtet und manche groß und auffällig. Vielblütiges Salomonssiegel, Silberblatt, Beinwell, Reiherschnabel, zwiebeltragende Zahnwurz, Teufelskralle, Bärlauch, Aronstab und vieles mehr gab es zu entdecken. Am Ende ging es noch ein kleines Stück die Straße entlang, um eine Orchidee zu bewundern.

 

Bilder und Text: Sabine Schillinger


19.04.2022

Frühjahrsputz am Mayener Grubenfeld

 

Am Dienstag, dem 19. April traf sich die Ortsgruppe NABU Osteifel zum Frühjahrsputz am Mayener Grubenfeld. Es wurde am Naturschutzgebiet entlang der K21 Müll gesammelt. Immer wieder ist erstaunlich, was bei so einer Aktion alles zusammen kommt und letztlich auch erschreckend, was alles am Rande des Naturschutzgebietes abgeladen wird.

 

Hier ein interessanter Beitrag dazu, was allein Zigarettenkippen in der Umwelt anrichten:

www.quarks.de/umwelt/muell/auswirkungen-der-zigarettenkippen-auf-die-umwelt/

 

Bild: Jörg Mittler | Text: Sabine Schillinger

 

 


26.03.2022

Aktion des NABU Osteifel am Umwelttag in Welling

 

Am Umwelttag in Welling trafen sich Herbert Gilgenbach und Wolfgang Seul vom NABU Osteifel am Dorfplatz in Welling, um in langer Tradition den Baum des Jahres zu pflanzen. In diesem Jahr ist es die Rotbuche. Sie dient unter anderem als wichtige  Nahrungsquelle für Vögel und Insekten. Ebenso wurde eine alte Streuobstreihe in Höhe des Tennisplatzes durch einen Rheinischen Bohnapfel ergänzt. Der abgestorbene Baum sowie das Totholz dienen unter anderem der großen Holzbiene als Lebensraum.

 

Bild: Manfred Gerner | Text: Wolfgang Seul

 

 


28.11.2021

Auf sehr leisen Pfoten

 

Deutschland hat eine neue Tierart: Erstmals konnte die Fortpflanzung von Goldschakalen nachgewiesen werden. Gehäufte Beobachtungen in den vergangenen Jahren hatten darauf hingedeutet.

Weiterlesen auf... sueddeutsche.de

 

Bild: NABU/.

 

 


12.10.2021

Insektenvielfalt leidet unter Landwirtschaft

 

Biologen haben in ganz Bayern Käfer, Schmetterlinge, Bienen gezählt: Auf Feldern ist die Artenvielfalt besonders niedrig, auch die Urbanisierung trägt zum Schwund bei. Der Klimawandel scheint bislang keine Rolle zu spielen.

Weiterlesen auf... sueddeutsche.de

 

Bild: NABU/.

 

 

Mitgliederversammlung 2021

 

Freitag, 10. September 2021 um 18:30 Uhr


Erlebniswelten Grubenfeld
An den Mühlsteinen 7, 56727 Mayen


Tagesordnung
1. Eröffnung der Sitzung und Begrüßung
2. Annahme der Tagesordnung
3. Protokoll der Mitgliederversammlung vom 07.02.2020
4. Tätigkeitsbericht für das Jahr 2020
5. Kassenbericht für das Geschäftsjahr 2020
6. Bericht der Kassenprüfer
7. Entlastung des Vorstandes
8. Ausblick
9. Verschiedenes


Die Mitgliederversammlung findet Open Air im überdachten Bereich des Museums statt. – Bitte an warme Kleidung denken! –
Bei extrem schlechter Witterung kann die Versammlung in den Seminarraum verlegt werden.
Auf die aktuellen Corona-Regeln muss geachtet werden. Es herrscht Maskenpflicht, sobald ein Sitzplatz eingenommen ist, kann die Maske abgenommen werden. Beim Sitzen ist auf die üblichen Abstanstregeln zu achten.

 

 

28.08.2021

Batnight 2021

 

Das beliebte Großevent im Vulkanpark kann in diesem Jahr leider nicht stattfinden. Wir freuen uns aber schon jetzt auf alle Besucher, die im nächsten Jahr zur Fledermausnacht kommen, um die Schönen der Nacht zu bewundern.

 

Das Team von "Fledermäuse willkommen!" hat für alle "Batfans" nun ein kleines Batnightvideo erstellt, mit dem jeder einzelne die Batnight bei sich zu Hause erleben kann.

 

 


11.06.2021

Dem Mosel-Apollo auf der Spur

 

Sichten, fotografieren und melden: Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz bittet um Unterstützung bei der Erfassung des heimischen und seltenen Mosel-Apollofalters.

Weiterlesen auf... wochenspiegellive.de

 

Bild: Daniel Müller.

 

 

 

23.05.2021

Batman in Not

 

Fledermäuse sind durch die Pandemie als Virenüberträger in Verruf. Dabei spielen die Säuger in Ökosystemen eine wichtige Rolle. Jetzt befürchten Forscher und Naturschützer nachhaltigen Schaden für die Tiere.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/.

 

 

07.05.2021

Kleiner Vogel fliegt in unbekannten Höhen

 

Mittelmeer und Sahara bedeuten für kleine Zugvögel lebensfeindliche Barrieren auf der Reise. Der Drosselrohrsänger quert sie in extremen Höhen.

Weiterlesen auf... spektrum.de

 

Bild: NABU/.

 

 

 

15.03.2021

GAP-Position bedroht Natur- und Klimaschutz

 

Gruppe von Agrarministern der Länder traf sich außerhalb des eigentlichen Konferenzformats und veröffentlichte Stellung­nahme zur nationalen Umsetzung der EU-Agrarpolitik (GAP). Diese ist reine Kampfansage an Natur- und Klimaschutz.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU.

 

 

23.02.2021

Zu wenig Wildnis – Deutschland in Verzug

 

Zwei Prozent der Landesfläche soll eigentlich Wildnis sein – komplett der Natur überlassen. Medienberichten zufolge hat Deutschland bei der Schaffung solcher Oasen versagt.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/.

 

 

 

12.01.2021

Warum die Insekten sterben

 

Der Tod von Schmetterlingen, Käfern und Bienen hat viele Ursachen. 56 Wissenschaftler aus aller Welt gingen diesen nun auf den Grund.

Weiterlesen auf... sueddeutsche.de

 

Bild: NABU/.

 

 

 

09.01.2020

Europas Fische – Tod durch tausend Schnitte

 

Von der Quelle bis zur Mündung müssen Flüsse in Europa mehr als eine Million Hindernisse überwinden. Die Barrieren gefährden nicht nur Fische, sondern das gesamte Ökosystem.

Weiterlesen auf... sueddeutsche.de

 

Bild: NABU/.

 

 

 

28.12.2020

Zum Nektar hier entlang

 

Erdhummeln geben sich viel Mühe, sich die Position guter Nahrungsquellen zu merken. Das gilt allerdings nur für die großen Exemplare - die kleineren haben andere Aufgaben.

Weiterlesen auf... sueddeutsche.de

 

Bild: NABU/.

 

 

 

23.12.2020

Weihnachtsbaum – Warum bleibt er grün?

 

Pünktlich zum Herbst werfen Laubbäume ihre Blätter ab, Nadelhölzer bleiben dagegen das ganze Jahr grün. Nun haben Forscher herausgefunden, wie den Pflanzen das gelingt.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/.

 

 

 

04.12.2020

Europas Vögel brüten weiter im Norden

 

Die Erderwärmung zwingt Brutvögel in andere Regionen. Manche Arten aus dem Mittelmeerraum wurden nun teils in Großbritannien gesichtet. Seidenreiher oder Bienenfresser sind aufgrund milder Temperaturen auch bei uns anzutreffen.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/.

 

 

20.11.2020

Deutschland versagt beim Artenschutz

 

Eine zu intensive Landwirtschaft und fortschreitende Flächenversiegelung bedrohen die Artenvielfalt. Laut einem neuen Bericht der Bundesregierung bleibt Deutschland weit hinter seinen Zielen zurück.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/.

 

 

15.09.2020

Comedy Wildlife Photography Awards 2020

 

Ein mürrisch dreinblickender Affe oder eine Schildkröte, die den Stinkefinger zeigt: Die Finalisten des Comedy Wildlife Photography Awards könnten das Jahr 2020 nicht besser symbolisieren.

Weiterlesen auf... ze.tt

 

Bild: NABU/.

 

 

03.09.2020

EU verbietet Bleischrot in Feuchtgebieten

 

Die Verwendung von Bleischrot bei der Jagd in Feucht­gebieten wird künftig EU-weit verboten. Nach jahrelanger Diskussion stimmten die Staaten am Donnerstag mehrheitlich einer entsprechenden Vorlage der EU-Kommission zu.

Weiterlesen auf... sueddeutsche.de

 

Bild: NABU/.

 

 

21.08.2020

Zahl der Insekten dramatisch gesunken

 

Viel wird seit einiger Zeit diskutiert über den dramatischen Insektenschwund und seine Ursachen. Doch belastbare Daten sind rar. Eine Studie zu drei Naturregionen Deutschlands liefert wertvolle Zahlen.

Weiterlesen auf... welt.de

 

Bild: NABU/.

 

 

31.07.2020

Wo sind die Vögel?

 

Viele Vogelarten verschwinden, einer der Gründe: Sie finden keine Nahrung mehr. Wissenschaftler gehen dem auf den Grund: Sie untersuchen die Vögel, wiegen ihre Küken und nehmen ihre Lebensräume unter die Lupe.

Weiterlesen auf... ndr.de oder zum Nachhören

 

Bild: NABU/.

 

 

21.04.2020

Ursache für Blaumeisensterben gefunden

 

Naturschützer registrieren derzeit ungewöhnlich viele tote Blaumeisen. Nun ist der Grund für das vermehrt auftretende Meisensterben ausfindig gemacht worden.

Weiterlesen auf... zeit.de

 

Bild: NABU/.

 

 

 

17.09.2019

Ärger mit Quad-Fahrern im Elztal

 

Quad-Fahrer abseits der Wege sind ein langjähriges Ärgernis im Elztal. Manche machen selbst davor nicht halt, durch das Bachbett der Elz zu fahren. Bisher war es schwierig, die Fahrer zur Verantwortung zu ziehen – ein Video könnte jetzt helfen.

Anschauen auf... ardmediathek.de

 

Bild: NABU/.

 

 

24.08.2019

Batnight 2019

 

Wer mehr über Fledermäuse erfahren will, sollte die Batnight nicht verpassen. Der NABU Rheinland-Pfalz organisiert die Veranstaltung im Mayener Grubenfeld mit tatkräftiger Unterstützung des NABU Mayen und Umgebung.

Weiterlesen auf... nabu-mayen.de

 

Bild: NABU/Andreas Kiefer.

 

 

18.07.2019

"Mehr als nur Grün" für Mayen-Koblenz

 

Das Artensterben und der fortschreitende Klimawandel sind zwei der größten Herausforderungen für die Menschheit. Mit dem Gemeinschaftsprojekt sollen Impulse für die Gestaltung von privaten und öffentlichen Grünflächen gegeben werden.

Weiterlesen auf... umweltbildung-rhein-mosel.de

 

Text: NABU/Jörg Mittler. Bild: NABU/.